01.05.2020, 14:28
Nachdem der Kutscher die Kapelle nicht verlassen hat, steht er nun mit einer Fackel bewaffnet zusammen mit dem Priester am Eingang des Hotels. Unten ist ein kleiner Drugstore drin, der natürlich verschlossen ist.
„Ich denke immer noch, das einem Wesen der Nacht am ehesten am Tage beizukommen ist.“ mahnt der Prediger und stützt sich auf sein Kreuz.
„Aber er verschwindet noch vor Sonnenaufgang. Wir müssen den Teufel jetzt vernichten.“ Drängt der Kutscher erneut. „Hat das Hotel keinen Hinterausgang?“
Den hat es tatsächlich und beide begeben sich hinter das Hotel nach oben.
Mit einem Ruck wirft der Kutscher sich gegen die Tür von Danteslavs Raum. Die Tür springt auf und gibt den Blick frei auf ein riesenhaftes Wesen vor ihm. Die Geister verschwanden im Augenblick, da die Tür sich öffnete. Der Priester sieht den Golem ebenfalls. Immer hatte er seinem Gott gedient, aber das Wesen, das er sieht, kann keine seiner Schöpfungen sein. Und doch ist es erschaffen worden von dem Edelman im schwarzen Anzug.
Der Golem steht nur regungslos da und knurrt vor sich hin. Nein, es war falsch in der Nacht hier herzukommen. Er lässt das Kreuz sinken und geht vorsichtig rückwärts hinab und die Treppe hinab. Der Kutscher steht immer noch da und starrt wie vom Donner gerührt auf das riesige Schlammwesen. Danteslav steht ebenso versteinert da ohne jede Vorstellung, was er nun tuen könnte. Der Golem bemerkt das Unbehagen seines Meisters und tritt aus der Kutsche hinaus auf den Mann in der Tür zu.
„AAAARRRR“ brüllt er ihn mit hohler dumpfer Stimme an.
Der Kutscher, der eh nie besonders mutig war, ergreift Hals über Kopf die Flucht. Er dreht sich um und stürzt die Treppe hinunter wobei der fast den Priester über den Haufen rennt. Er will einfach nur weg. Weit weg von dem Teufel, dem Lehmwesen und der Postkutsche.
„Ich denke immer noch, das einem Wesen der Nacht am ehesten am Tage beizukommen ist.“ mahnt der Prediger und stützt sich auf sein Kreuz.
„Aber er verschwindet noch vor Sonnenaufgang. Wir müssen den Teufel jetzt vernichten.“ Drängt der Kutscher erneut. „Hat das Hotel keinen Hinterausgang?“
Den hat es tatsächlich und beide begeben sich hinter das Hotel nach oben.
Mit einem Ruck wirft der Kutscher sich gegen die Tür von Danteslavs Raum. Die Tür springt auf und gibt den Blick frei auf ein riesenhaftes Wesen vor ihm. Die Geister verschwanden im Augenblick, da die Tür sich öffnete. Der Priester sieht den Golem ebenfalls. Immer hatte er seinem Gott gedient, aber das Wesen, das er sieht, kann keine seiner Schöpfungen sein. Und doch ist es erschaffen worden von dem Edelman im schwarzen Anzug.
Der Golem steht nur regungslos da und knurrt vor sich hin. Nein, es war falsch in der Nacht hier herzukommen. Er lässt das Kreuz sinken und geht vorsichtig rückwärts hinab und die Treppe hinab. Der Kutscher steht immer noch da und starrt wie vom Donner gerührt auf das riesige Schlammwesen. Danteslav steht ebenso versteinert da ohne jede Vorstellung, was er nun tuen könnte. Der Golem bemerkt das Unbehagen seines Meisters und tritt aus der Kutsche hinaus auf den Mann in der Tür zu.
„AAAARRRR“ brüllt er ihn mit hohler dumpfer Stimme an.
Der Kutscher, der eh nie besonders mutig war, ergreift Hals über Kopf die Flucht. Er dreht sich um und stürzt die Treppe hinunter wobei der fast den Priester über den Haufen rennt. Er will einfach nur weg. Weit weg von dem Teufel, dem Lehmwesen und der Postkutsche.