(09.04.2021, 09:06)deskoenigsadmiral schrieb: Meldung....!!!
Die "Natividad" und die "King Monaco" sind in die Ostsee eingelaufen und werden morgen erstmal vor Hiddensee ankern und eine Einladung von Prinzessin Barthilde zum Tee annehmen.
Die Kaiserin Isabel und König Ottokar, der Erste und Gerechte, würden es begrüßen, wenn sie von Hiddensee abgeholt werden würden, sie möchten keine ungewollte Machtdemonstration mit Ihren großen Schiffen vor Stettin erzeugen, sondern würden gerne, ohne großen Prunk, zu diesen wichtigen Gesprächen kommen, als Vertrauenserweckende Maßnahme sozusagen...![]()
Vielleicht hätte der Großherzog Peter einen schönen kleinen Schoner zur Verfügung....
Die Kaiserliche und Königliche Verwaltung......![]()
Kaiserin Isabel und König Ottokar, der Erste und Gerechte freuen sich schon sehr auf die Friedenskonferenz....![]()
Großherzog Peter bedankt sich für die rücksichtsvolle Geste Ihrer verehrten Majestät Kaiserin Isabel und seiner verehrten Majestät König Ottokars.
Desweiteren empfiehlt Großherzog Peter einen Blick auf die Karte: seine Residenzstadt ist von See her nicht angreifbar. Denn um vor Stettin zu gelangen, müßten die Kriegsschiffe, die es schaffen, den dänischen und schwedischen Küstenbatterien zu entkommen, zuerst das Haff erreichen, durch die engen und gewundenen Mündungsarme von Peene, Swine oder Dziwna, und nach Durchquerung des Haffs noch peeneaufwärts segeln - und dies könnte zu einer ungewollten Machtdemonstration der Stettiner Landartillerie führen...
Was aber den Schoner betrifft:
Die "Seelöwe" ist noch in See (und hätte eigentlich die Schiffe Ihrer Majestät und Seiner Majestät eskortieren sollen - mit ihrer markanten Besegelung wäre sie auch nicht als "unbekanntes Kriegsschiff" klassifiziert worden), die "Windsbraut" ist in Ägypten, die "Geist" ist im Seenotrettungsdienst gebunden, und die "Sturmvogel" hat den Auftrag, die gemeldeten Schiffe zu rekognoszieren. Ihre neuartige Besegelung ermöglicht es der "Sturmvogel", sich jederzeit deutlich in Luv herkömmlicher Linienschiffe zu halten, und in der Geschwindigkeit ist sie den Linienschiffen ebenfalls deutlich überlegen.
Die Admiralität arbeitet aber an der Lösung des Problems.
