29.05.2021, 19:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.05.2021, 20:28 von Constantin.)
Liebster äääh ich meine Hochverehrter Großherzog Peter
Auf eure Frage bezüglich des militärischen Engagments König Ottokars in Karatschi, möchte ich ebenfalls mit einem alten Hindu- Gleichnis antworten.
Gott hat den Elefanten als starkes Tier geschaffen und ihn so ausgestattet, dass er sich gegen jeden Feind verteidigen kann. Gleiches hat Gott mit dem Tiger getan. Deshalb musste er also den Tiger nicht dauerhaft auf dem Rücken des Elefanten festbinden, damit sie sich gegenseitig verteidigen.
Diese Vorstellung ist völlig abwegig und soweit ich weiß, wird man in der Heimat von Kaiserin Isabel und König Ottokar für Gotteslästerung hart bestraft.
Also wozu soll eine starke ausländische Militärpräsenz in Friedenszeiten von nutzen sein. Noch dazu wenn es darum geht Vertrauen aufzubauen.
Hochachtungsvoll Kaiserin Ayschwarya
"Der alte Blücher lächzt nach einer Pause, da die betörenden Düfte die Kaiserin Ayschwarya verbreitet ihm schon vollständig die Gedanken vernebelt haben"
Auf eure Frage bezüglich des militärischen Engagments König Ottokars in Karatschi, möchte ich ebenfalls mit einem alten Hindu- Gleichnis antworten.
Gott hat den Elefanten als starkes Tier geschaffen und ihn so ausgestattet, dass er sich gegen jeden Feind verteidigen kann. Gleiches hat Gott mit dem Tiger getan. Deshalb musste er also den Tiger nicht dauerhaft auf dem Rücken des Elefanten festbinden, damit sie sich gegenseitig verteidigen.
Diese Vorstellung ist völlig abwegig und soweit ich weiß, wird man in der Heimat von Kaiserin Isabel und König Ottokar für Gotteslästerung hart bestraft.
Also wozu soll eine starke ausländische Militärpräsenz in Friedenszeiten von nutzen sein. Noch dazu wenn es darum geht Vertrauen aufzubauen.
Hochachtungsvoll Kaiserin Ayschwarya
"Der alte Blücher lächzt nach einer Pause, da die betörenden Düfte die Kaiserin Ayschwarya verbreitet ihm schon vollständig die Gedanken vernebelt haben"