09.07.2021, 19:52
Das Großherzogtum Stettin vermeldet:
Der schwedische König Erik XV Karlsson und Königin Margarethe II sind zu einem Überraschungsbesuch am großherzoglichen Hofe eingetroffen.
Schweden und Stettin haben zwei Abkommen miteinander geschlossen.
Zum einen ein Abkommen zur Erleichterung des Handels:
Auf Waren, die zwischen Stettin und Schweden gehandelt werden, werden keine Zölle mehr erhoben. Schweden und Stettin haben sich geeinigt, zur Erleichterung der Abrechnung im Handel in Zukunft das französische metrische System für Maße und Gewichte zu nutzen.
Zum zweiten ein maritimes Verteidigungsbündnis:
Schweden und Stettin verbünden sich, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß feindliche Schiffe durch die Meerengen südlich von Helsingborg ins Baltische Meer vordringen. Zu diesem Zweck werden in Zukunft die Marine Schwedens, die Marine Stettins sowie die Küstenverteidigung Schwedens eng zusammenarbeiten.
Als feindlich werden Schiffe angesehen, welche ins Baltische Meer einlaufen wollen, um die Küsten und Seefahrzeuge Schwedens, Stettins, oder - unter besonderer Berücksichtigung der Bündnispflichten und Interessen Stettins - des Königreichs Preußen oder der Grafschaft Hiddensee, oder die von den genannten Nationen genutzten Seehandelswege im Baltischen Meer zu bedrohen.
Desweiteren verpflichten sich Schweden und Stettin gegenseitig, ihren Seenotrettungsdiensten jederzeit Schutz und Hilfe zu gewähren.
König Erik XV Karlsson und Großherzog Peter betonen, daß andere Nationen eingeladen sind, diesen Abkommen beizutreten.
Der schwedische König Erik XV Karlsson und Königin Margarethe II sind zu einem Überraschungsbesuch am großherzoglichen Hofe eingetroffen.
Schweden und Stettin haben zwei Abkommen miteinander geschlossen.
Zum einen ein Abkommen zur Erleichterung des Handels:
Auf Waren, die zwischen Stettin und Schweden gehandelt werden, werden keine Zölle mehr erhoben. Schweden und Stettin haben sich geeinigt, zur Erleichterung der Abrechnung im Handel in Zukunft das französische metrische System für Maße und Gewichte zu nutzen.
Zum zweiten ein maritimes Verteidigungsbündnis:
Schweden und Stettin verbünden sich, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß feindliche Schiffe durch die Meerengen südlich von Helsingborg ins Baltische Meer vordringen. Zu diesem Zweck werden in Zukunft die Marine Schwedens, die Marine Stettins sowie die Küstenverteidigung Schwedens eng zusammenarbeiten.
Als feindlich werden Schiffe angesehen, welche ins Baltische Meer einlaufen wollen, um die Küsten und Seefahrzeuge Schwedens, Stettins, oder - unter besonderer Berücksichtigung der Bündnispflichten und Interessen Stettins - des Königreichs Preußen oder der Grafschaft Hiddensee, oder die von den genannten Nationen genutzten Seehandelswege im Baltischen Meer zu bedrohen.
Desweiteren verpflichten sich Schweden und Stettin gegenseitig, ihren Seenotrettungsdiensten jederzeit Schutz und Hilfe zu gewähren.
König Erik XV Karlsson und Großherzog Peter betonen, daß andere Nationen eingeladen sind, diesen Abkommen beizutreten.
