15.07.2024, 08:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.07.2024, 08:30 von Fredeswind.)
Schließlich beschlossen wir, zum Strandkorb zurückzukehren, setzten uns in diesen und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Fredeswind war nicht abgeneigt, irgendwann mal wieder mit mir surfen zu gehen, da es ihr letztlich großen Spaß gemacht hatte.
Beim Reden verging die Zeit so schnell, dass wir nicht einmal bemerkten, wie die Sonne langsam unterging.
Wir genossen den traumhaften Sonnenuntergang, und machten uns schließlich auf den Rückweg zu Thaddäus und Agnetia.
Fredeswind erzählt:
Nun war es soweit. Der Tag des Abschieds von Thaddäus war gekommen. Am Abend zuvor war es spät geworden, die beiden Freundinnen hatten Thaddäus nicht mehr gesehen. Erst bei einem opulenten Frühstück erzählten sie ihm von ihrem Surfabenteuer. Dann nahmen sie voneinander Abschied. Agnetia und Thaddäus winkten ihnen nach, während sie ein letztes Mal durch die Allee fuhren, Fanny vorweg, die dieses Mal genau wusste, wohin es gehen sollte: in ihre kleine Stadt.
ENDE 3. Kapitel
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)