10.09.2025, 17:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.09.2025, 17:22 von Fredeswind.)
Fanny erzählt zu Fredeswinds Bildern:
Vergnügt lief ich mit Anuk und Kuna über die Brücke. Ich war schon sehr gespannt, was mich bei Fredeswind alles erwarten würde. Schon oft hatte sie mir von dem Leben auf der Burg erzählt.
Anuk sprang voraus, gab es doch so viele interessante Gerüche. Kuna war etwas vorsichtiger und blieb erstmal hinter mir.
Anuk sprang voraus, gab es doch so viele interessante Gerüche. Kuna war etwas vorsichtiger und blieb erstmal hinter mir.
Aber nicht lange und auch Kuna rannte an mir vorbei. Die beiden erkundeten die neue Gegend.
Ich lief weiter, direkt geradeaus und passierte eine kleine Birkenansammlung. Auf den Ästen der Birken, saßen Vögel die zwitscherten. Diese flogen schlagartig in die Höher als ein Gebell erklang. Anuk und Kuna - was hatten die beiden wohl entdeckt? Ich folgte dem Gebell mit schnellen Schritten. Es ging um die Ecke und da sah ich die beiden auch schon, die aufgeregt am Burggraben hin und her sprangen. Ein Pfiff und beide standen wieder neben mir.
Ich lief weiter, direkt geradeaus und passierte eine kleine Birkenansammlung. Auf den Ästen der Birken, saßen Vögel die zwitscherten. Diese flogen schlagartig in die Höher als ein Gebell erklang. Anuk und Kuna - was hatten die beiden wohl entdeckt? Ich folgte dem Gebell mit schnellen Schritten. Es ging um die Ecke und da sah ich die beiden auch schon, die aufgeregt am Burggraben hin und her sprangen. Ein Pfiff und beide standen wieder neben mir.
Am Burgtor stand ein Mann, den ich begrüßte: „Guten Tag ich bin die Fanny aus der ‚Kleinen Stadt‘ im Freistaat!“
Daraufhin antwortete der Mann: „Und ich bin Udalrich der Wächter am Burgtor. Wohin möchten Ihr mit Euren Hunden?“ Daraufhin antwortete ich mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht: „Ich bin hier, um Königin Fredeswind zu besuchen.“ Der Wächter erwiderte: „Selbstverständlich ich melde Euren Besuch gerne an.“ Es dauerte nicht lange, da stand ein Mann vor mir, der mich bat ihm zu folgen. Er stellte sich mir als Ekkehard der Leibwächter von Königin Fredeswind vor und erklärte mir, dass er mich nun zu ihr bringen werde. Ich freute mich darauf Fredeswind bald zu sehen und folgte ihm. Da kamen wir zu einer Treppe. Ekkehard drehte sich zu mir um und sagte: „Ich werde Euch jetzt bei der Königin anmelden.“
Daraufhin antwortete der Mann: „Und ich bin Udalrich der Wächter am Burgtor. Wohin möchten Ihr mit Euren Hunden?“ Daraufhin antwortete ich mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht: „Ich bin hier, um Königin Fredeswind zu besuchen.“ Der Wächter erwiderte: „Selbstverständlich ich melde Euren Besuch gerne an.“ Es dauerte nicht lange, da stand ein Mann vor mir, der mich bat ihm zu folgen. Er stellte sich mir als Ekkehard der Leibwächter von Königin Fredeswind vor und erklärte mir, dass er mich nun zu ihr bringen werde. Ich freute mich darauf Fredeswind bald zu sehen und folgte ihm. Da kamen wir zu einer Treppe. Ekkehard drehte sich zu mir um und sagte: „Ich werde Euch jetzt bei der Königin anmelden.“
Nachdem ich ihn gebeten hatte davon abzusehen, da eine Überraschung für Fredeswind geplant war, willigte er ohne zu zögern ein. Ich eilte die letzten Treppenstufen hinauf und klopfte an die Tür.
Daraufhin kam ein selbstbewusstes „Herein!" aus dem Raum. Ohne zu zögern öffnete ich die Tür und sprach mit einem freudigen Lächeln im Gesicht: „Hallo Fredeswind!“
Daraufhin kam ein selbstbewusstes „Herein!" aus dem Raum. Ohne zu zögern öffnete ich die Tür und sprach mit einem freudigen Lächeln im Gesicht: „Hallo Fredeswind!“
Fredeswind rief: „Hallo Fanny was für eine Überraschung, komm doch rein!“
Das war eine Begrüßung!
Das war eine Begrüßung!
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

