12.09.2025, 09:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2025, 11:32 von Fredeswind.)
Anschließend bat mich Fredeswind doch Platz zu nehmen, was ich gerne annahm und mich an den Tisch setzte. Fredeswind war sehr neugierig darauf, welche Geschichten ich auf meiner langen Reise zu ihr zu berichten hatte.
Ich begann zu erzählen: „Diese Reise war ein wirklich wunderbares, unvergessliches Abenteuer für mich. Sie begann mit dem aufregendem Zeppelinflug und der spannenden Notlandung bei den Indianern. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Aufenthalt in Yellowsand im Wilden Westen, als ich die Ehre hatte zum Hilfssheriff ernannt zu werden. Ich freue mich hier nun endlich angekommen zu sein und bin sehr gespannt darauf, was alles auf der Burg bei dir geboten wird.“
Fredeswind antwortete: „Da hast du ja allerhand erlebt. Ich hatte mir schon große Sorgen gemacht, aber gut, dass du nun hier bist.“
Plötzlich stand sie auf und rief: „Aber was hier so überhaupt nicht passt, das ist deine Kleidung, Fanny!“
Darauf antwortete ich: „Stimmt, da hast du recht. Bei mir ist es dir nicht anders ergangen! Wie ich dich kenne, hast du dir darüber schon Gedanken gemacht.“ „Folge mir einfach!“, sagte Fredeswind lächelnd. Ich war neugierig was nun passieren würde, folgte ihr und schon kamen wir im Schlafgemach an.
Links und rechts neben dem Bett standen zwei Truhen, Fredeswind begann mit großem Eifer in einer der Truhen zu wühlen. Ich war gespannt, was wohl zum Vorschein kommen würde. Ich nahm wahr, dass Fredeswind leise vor sich hin brummelte. Daraufhin vernahm ich ein lautes: „Ja“, das in etwa so klang, dass es passen könnte.
Und schon gab sie mir ein Kleid in die Hand und meinte, dass ich dieses doch mal anprobieren sollte.
Darauf verließ sie den Raum. Nachdem ich das Kleid angezogen hatte, betrachtete ich mich von allen Seiten im Spiegel. Dabei stellte ich fest, dass es für mich zuerst ungewohnt war, mich in dieser Kleidung zu sehen. Allerdings konnte ich mich nach einer Weile durchaus damit anfreunden.
Da mir das Kleid beim Laufen ungewohnt war, lief ich in kleinen langsamen Schritten zu Fredeswind um es ihr zu zeigen.
Nun war ich gespannt, was sie dazu sagen würde. Als Fredeswind mich sah, sagte sie mit leuchtenden Augen: „Das sieht aber klasse aus, Fanny! Und es passt doch viel besser zu dem Leben auf der Burg.“
Darauf verließ sie den Raum. Nachdem ich das Kleid angezogen hatte, betrachtete ich mich von allen Seiten im Spiegel. Dabei stellte ich fest, dass es für mich zuerst ungewohnt war, mich in dieser Kleidung zu sehen. Allerdings konnte ich mich nach einer Weile durchaus damit anfreunden.
Da mir das Kleid beim Laufen ungewohnt war, lief ich in kleinen langsamen Schritten zu Fredeswind um es ihr zu zeigen.
Nun war ich gespannt, was sie dazu sagen würde. Als Fredeswind mich sah, sagte sie mit leuchtenden Augen: „Das sieht aber klasse aus, Fanny! Und es passt doch viel besser zu dem Leben auf der Burg.“
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

