17.01.2026, 11:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.01.2026, 11:30 von Fredeswind.)
Mit großem ‚Hallo‘ wurden Fredeswind, Fanny und Ekkehard herzlich von den Zwergen empfangen. Nach dem Austausch von üblichen Höflichkeitsfloskeln brachte der Zwerg Rorich die drei zu König Alberich und seiner Gemahlin Hasala. Sie begrüßten sich fröhlich, hatten sie sich doch, seit Fredeswind auf der Reise zu Fanny hier abgestiegen war, nicht mehr gesehen.
Noch lange saßen sie an diesem Abend zusammen, mussten doch Fanny und Fredeswind ausführlich von ihren Erlebnissen aus der anderen Welt und Fannys Reise zur Burg Adlerhorst erzählen. Mit großer Verwunderung und jeder Menge ‚Ahs‘ und ‚Ohs‘ und sonstigen Bekundungen zu den Abenteuern wurden ihre Erlebnisse begleitet.
Am nächsten Morgen war es soweit. Gleich nach dem Frühstück sollten die Spiele losgehen. So begaben sich Alberich, Hasala, Fanny und Fredeswind zur Königstribüne. Der Form halber begleitet von Fredeswinds Leibwächter Ekkehard.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

