05.02.2026, 18:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2026, 10:41 von Fredeswind.)
Gegen Abend trafen sie wieder bei der Burg Schwarzenfels ein. Am nächsten Morgen verabschiedeten sich Fredeswind, Fanny und Ekkehard von den Zwergen.
Nach diesen abwechslungsreichen und interessanten Erlebnissen machten sie sich gemütlich auf den Heimweg zur Burg Adlerhorst.
Wieder zurück auf der Burg musste Fredeswind am nächsten Morgen dringende Regierungsgeschäfte erledigen, daher hatte sich Fanny in den Wohnraum des Burgfrieds zurückgezogen. Sie sinnierte vor sich hin: die letzte Zeit war ruhig verlaufen, so dass sie sich von ihren Erlebnissen und Abenteuern erholen konnte. Sie war ausgeruht. In Kürze würde ihre Zeit in Odiland zu Ende gehen. So viel hatte sie seit ihrer Abreise von zu Hause erlebt.
„Zu Hause!“, seufzte sie. Was würde sie daheim nicht alles zu erledigen haben? Ganz zu schweigen von den vielen Terminen, die sie im Hundesalon nachholen müsste. Doch daran wollte sie jetzt gar nicht denken, kurze Zeit hatte sie ja noch.
Die nächsten Tage verabschiedete sie sich nach und nach von den Burgbewohnern, die ihr lieb und teuer geworden waren. Deshalb war sie heute im Vorhof unterwegs. Zuletzt wollte sie dem Jäger Hubertuns und seiner Familie Lebewohl sagen.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

