08.02.2026, 09:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.02.2026, 09:58 von Fredeswind.)
9. Kapitel
Mein Dank für die nächsten neun Bilder geht an die Hengel-Family, die es mir erlaubt hat auf den LuxPlaymodays 2025, Bilder mit unseren Avataren auf ihrem Diorama „Faune d’Afrique centrale“, aufzunehmen. Dankeschön!
Fredeswind erzählt:
1. Teil
Fredeswind und Fanny waren auf dem Weg nach Luminara. Die wüstenähnliche Gegend zog sich noch eine Weile hin. Da tauchte hinter der nächsten Erhebung ein Wasserloch auf. Doch wie waren die beiden überrascht, als sie dort verschiedene Tiergruppen entdeckten, die dieses Gewässer als Tränke nutzten. Vorsichtig und möglichst geräuschlos hielt Ekkehard ihre Kutsche hinter dem Hügel an. Während der Kutscher sich um die Pferde kümmerte, pirschten sich die beiden Frauen an den Teich heran. Sie konnten es kaum fassen. Waren sie denn plötzlich in Afrika? Der Fauna nach schien es zumindest so. Oh, was war das für ein überwältigender Eindruck. Der Wind stand günstig, so hatten die Tiere sie noch nicht bemerkt. Fanny zeigte auf die Mitte des kleinen Sees und flüsterte Fredeswind zu: „So viele Flamingos auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen.“ „Ich auch nicht.“, erwiderte sie leise.
Auf dem Wasser schwammen einige Pelikane, am Ufer löschten ganze Herden Wasserbüffel, Gazellen, Gnus, Giraffen und Zebras ihren Durst. Gegenseitig machten sich Fanny und Fredeswind auf die verschiedenen Tierarten aufmerksam und staunten nicht schlecht, als sie sogar Nashörner sahen, eines sogar mit Kind. Vorsichtig, in gebührendem Abstand, begannen sie die Wasserstelle zu umrunden. Im Wasser beobachteten sie Krokodile und ein einzelnes Warzenschwein hatte sich auch am Rand eingefunden. Ebenso stolzierte eine Gruppe von Straußen auf den Teich zu.
Die Freundinnen gingen noch ein bisschen weiter. Plötzlich, hinter ein paar Felsen, fiel ihnen eine große Löwengesellschaft auf. Einige fraßen, eine Mutter säugte ihre Jungen und zwei weitere kleine Löwen balancierten verspielt auf einem umgefallenen Baumstamm herum. Jetzt hieß es für die Freundinnen aber gut aufpassen. Um die Szenerie besser verfolgen zu können, wagten sie sich noch ein kleines bisschen näher heran, doch bald begaben sie sich achtsam und leise auf den Rückzug.
Hinter den Felsen atmeten sie erst einmal tief durch, hatten sie doch, vor lauter Anspannung, die Luft angehalten. Sie beschlossen noch ein wenig weiterzugehen um die, vor ihnen aufragende, Felswand zu umgehen. Am Ende dieser bot sich ihnen ein komplett anderes Bild. Dort wucherte üppiges Grün. Vor lauter Pflanzen konnte man hier kaum Tiere entdecken.
Mein Dank für die nächsten neun Bilder geht an die Hengel-Family, die es mir erlaubt hat auf den LuxPlaymodays 2025, Bilder mit unseren Avataren auf ihrem Diorama „Faune d’Afrique centrale“, aufzunehmen. Dankeschön!
Fredeswind erzählt:
1. Teil
Fredeswind und Fanny waren auf dem Weg nach Luminara. Die wüstenähnliche Gegend zog sich noch eine Weile hin. Da tauchte hinter der nächsten Erhebung ein Wasserloch auf. Doch wie waren die beiden überrascht, als sie dort verschiedene Tiergruppen entdeckten, die dieses Gewässer als Tränke nutzten. Vorsichtig und möglichst geräuschlos hielt Ekkehard ihre Kutsche hinter dem Hügel an. Während der Kutscher sich um die Pferde kümmerte, pirschten sich die beiden Frauen an den Teich heran. Sie konnten es kaum fassen. Waren sie denn plötzlich in Afrika? Der Fauna nach schien es zumindest so. Oh, was war das für ein überwältigender Eindruck. Der Wind stand günstig, so hatten die Tiere sie noch nicht bemerkt. Fanny zeigte auf die Mitte des kleinen Sees und flüsterte Fredeswind zu: „So viele Flamingos auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen.“ „Ich auch nicht.“, erwiderte sie leise.
Auf dem Wasser schwammen einige Pelikane, am Ufer löschten ganze Herden Wasserbüffel, Gazellen, Gnus, Giraffen und Zebras ihren Durst. Gegenseitig machten sich Fanny und Fredeswind auf die verschiedenen Tierarten aufmerksam und staunten nicht schlecht, als sie sogar Nashörner sahen, eines sogar mit Kind. Vorsichtig, in gebührendem Abstand, begannen sie die Wasserstelle zu umrunden. Im Wasser beobachteten sie Krokodile und ein einzelnes Warzenschwein hatte sich auch am Rand eingefunden. Ebenso stolzierte eine Gruppe von Straußen auf den Teich zu.
Die Freundinnen gingen noch ein bisschen weiter. Plötzlich, hinter ein paar Felsen, fiel ihnen eine große Löwengesellschaft auf. Einige fraßen, eine Mutter säugte ihre Jungen und zwei weitere kleine Löwen balancierten verspielt auf einem umgefallenen Baumstamm herum. Jetzt hieß es für die Freundinnen aber gut aufpassen. Um die Szenerie besser verfolgen zu können, wagten sie sich noch ein kleines bisschen näher heran, doch bald begaben sie sich achtsam und leise auf den Rückzug.
Hinter den Felsen atmeten sie erst einmal tief durch, hatten sie doch, vor lauter Anspannung, die Luft angehalten. Sie beschlossen noch ein wenig weiterzugehen um die, vor ihnen aufragende, Felswand zu umgehen. Am Ende dieser bot sich ihnen ein komplett anderes Bild. Dort wucherte üppiges Grün. Vor lauter Pflanzen konnte man hier kaum Tiere entdecken.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

