11.02.2026, 15:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 15:14 von Fredeswind.)
Die Freundinnen wussten nicht, was man dort alles studieren könnte. Aber es sah so aus, als wenn es zumindest teilweise eine medizinische Fakultät wäre.
Dann gingen sie auf die andere Seite. Der Blick war überwältigend! Man übersah die komplette Moschee, die sich majestätisch in den blauen Himmel erhob. Die Mauern des Innenhofes waren mit weißen rankenden Rosen übersät. Beeindruckt standen Fanny und Fredeswind da, während aus einiger Entfernung das eintönige Beten der Gläubigen ertönte.
Plötzlich trat der Mönch wieder zu ihnen, er versuchte ihnen, wild gestikulierend, klar zu machen, dass sie so langsam den Aussichtspunkt verlassen müssten. Als sie das endlich begriffen hatten, begleitete sie der freundliche Klosterbruder wieder hinab. Fanny und Fredeswind bedankten sich wortreich bei ihm, auch wenn ihnen nicht ganz klar war, weshalb er so zum Aufbruch drängte und ob er sie verstanden hatte. Doch dieser verbeugte sich nur lächelnd und verabschiedete sich.
Dann merkten die beiden Freundinnen, dass es schon auf Mittag zuging. Auf dem Bazar erstanden sie noch etwas zu essen und zu trinken. An dem wundervollen See, der der gesamten Anlage vorgelagert war, ließen sie sich nieder, um dort zu speisen. Danach begaben sie sich auf den Weg zum Schloss, schließlich wurden sie ja am Nachmittag dort erwartet.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

