18.02.2026, 16:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.02.2026, 16:27 von Fredeswind.)
Mein Dank für die nächsten Bilder geht an Playmo-Family und (Klicky)Coach, die es mir erlaubt haben, auf den LuxPlaymodays 2025, Bilder mit unseren Avataren auf ihrem Diorama „Die Elfenprinzessin feiert Geburtstag“ aufzunehmen und geholfen haben, unsere Avatare in Szene zu setzen.
Zu dem Diorama: Sämtliche Namen der Fantasy-Völker, ebenso die der Berufsgruppen und deren nähere Beschreibung beruhrn auf die Erklärungen zu dem Diorama auf den LuxPlaymodays 2025, die zum Verständnis des Dargestellten zur Verfügung gestanden haben.
DANKE nochmal an Playmo-family und Coach für dieses überragende Diorama, das mich zu dieser Geschichte inspiriert hat.
3. Teil
Nach einem ordentlichen Fußmarsch kamen sie zu einem wundervollen herrlichen Park, der in hunderten Grüntönen leuchtete und den tausende Blüten schmückten. Aus ihm erhob sich das märchenhafte und prachtvolle Elfenschloss. Fredeswind und Fanny standen mit großen, staunenden Augen und offenen Mündern da. Beide waren sprachlos, so etwas prächtiges hatten sie wahrlich noch nie gesehen. Erst durch Anuk und Kuna wurden sie wieder in das Hier und Jetzt zurückgeholt. Die sprangen munter umher und wollten unbedingt weiter.
Einen Eingang zum Schlosspark hatten sie noch nicht entdeckt. Die Sonne hatte gerade erst den höchsten Punkt überschritten, also war noch genügend Zeit. Daher beschlossen sie die Umgebung zu erkunden. Bald erreichten sie das Ufer des kleinen Sees, der das Schloss umgab. Da meinte Fanny: „Sieh doch mal, die vielen kleinen Schiffchen, die dort schwimmen.“ Auch Fredeswind sah die strahlend weißen Segelboote mit den weißgekleideten Menschen, die geruhsam in Richtung der Grünanlage schaukelten. Sie erwiderte: „Ob die wohl auch zum Geburtstag der Elfenprinzessin fahren?“
Sinnend schauten sie auf das Wasser. Auf einmal rief eine helle Stimme: „Möge das Licht euch durchfluten, Fanny und Fredeswind!“ Eine weitere ertönte: „Herzlich Willkommen im Elfenreich! Ich bin die Lichtelfe Ava und das ist Elfwine!“ Überrascht schauten die Freundinnen auf. Zwei der kleinen Schiffe steuerten direkt auf das Ufer zu. Fanny flüsterte: „Woher kennen die beiden uns denn? Ich habe sie noch nie gesehen.“ Ebenso leise gab Fredeswind wieder: „Ich auch nicht. Aber vielleicht können Lichtelfen ja hellsehen?“ Die beiden Elfen schienen auch zu wissen, dass sie auf dem Weg zum Schloss waren und luden sie, samt Hunden, dazu ein mit überzusetzen.
An einem kleinen hölzernen Landesteg legten sie an, dankten Ava und Elfwine und stiegen aus. Einige freundliche Wasserelfen wiesen ihnen den Weg. Vorbei an einem Bach, der sich plätschernd in den See ergoss, fingen die Freundinnen an den Park zu durchstreifen. Plötzlich begannen die Hunde wütend zu bellen, das sich fast bis zur Raserei steigerte. Fredeswind rätselte: „Was mögen die zwei nur haben? Es ist hier doch ganz friedlich.“ „Sie scheinen irgendetwas Außergewöhnliches zu wittern.“, erwiderte Fanny. Ein lautes „Aus!“ brachte Anuk und Kuna halbwegs zum Schweigen, so dass sie nur noch böse knurrten.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

