31.05.2026, 14:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.05.2026, 14:36 von Fredeswind.)
Plötzlich erwachte Fredeswind, sie wusste im Moment nicht wie ihr geschah. Draußen war es sehr windig und es begann tatsächlich zu schneien. Das Rauschen des Windes erinnerte sie an etwas – ach ja, hatte sie nicht gerade noch am Strand gesessen und der Brandung gelauscht? Ja, so war es gewesen, sie hatte vom Meer geträumt.
Noch am selben Tag schrieb Fredeswind einen Brief an Fanny. Harro der Eilende, ihr königlicher Hofbote, sorgte dafür, dass das Schreiben so schnell wie möglich an die Grenze käme. Er wartete dort auch gleich auf die Antwort. Ein paar Mal hin und her geschrieben dann stand fest: die Freundinnen würden in Kürze Ferien am Meer machen. Das kam Fredeswind sehr entgegen, so konnte sie, wenn auch nur vorübergehend, dem eintreffenden Winter entfliehen.
Noch am selben Tag schrieb Fredeswind einen Brief an Fanny. Harro der Eilende, ihr königlicher Hofbote, sorgte dafür, dass das Schreiben so schnell wie möglich an die Grenze käme. Er wartete dort auch gleich auf die Antwort. Ein paar Mal hin und her geschrieben dann stand fest: die Freundinnen würden in Kürze Ferien am Meer machen. Das kam Fredeswind sehr entgegen, so konnte sie, wenn auch nur vorübergehend, dem eintreffenden Winter entfliehen.
Fredeswind Märchenschatztruhe
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe
"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)

