Die Hofkarten:
Obwohl die meisten Kartenspielen nur drei verschiedene "Personen" jeder Farbe enthalten, sind es insgesamt vier verschiedene:
1. König
2. Dame
3. Ritter/ Reiter/ Ober/ Cavall
4. Bube/ Unter
Bei den deutschen und italienisch-spanischen Farben sind die Damen ausgefallen, bei den französischen Farben die Ritter.
Alle vier kommen jedoch in Tarock-Spielen vor.
Bei der Bezeichnung habe ich mich für B (ube) und R (eiter/ Ritter) entschieden.
Die Hofkarten des Kartenspiels zeigen Personen aus meinen "Chroniken von Transmontanien" (http://www.klickywelt.de/viewtopic.php?f=31&t=25157).
Die Farbe Herz hat meine Sommerländer Königsfamilie bekommen. Da ich die hier alles noch einmal einstelle, nutze ich die Gelegenheit und schreibe noch ein wenig zu den Hintergründen der einzelnen Personen.
Bube:
Der erste Bube zeigt einen gewöhnlichen Sommerländer Soldaten. Daher steht auf der Karte kein Name.
Allisander ist ein Hauptmann des Sommerländer Heeres.
Nach dem viel zu frühen Tod seiner Eltern wuchs der junge Allisander als Straßenkind in der einzigen großen Stadt des Sommerlands auf. Er wurde Mitglied einer Straßengang und übte sich im Taschendiebstahl. Wahrscheinlich hätte sein Leben übel geendet, aber als Allisander 13 Jahre alt war, wurde Dorinel König des Sommerlands und beschloss, ein stehendes Heer aufzubauen, um für Sicherheit und Ordnung im Land zu sorgen. Für dieses Heer wurden nicht nur Freiwillige rekrutiert, sondern auch alle festgenommenen Kleinkriminellen. Einer davon war Allisander. Er begann als Stallbursche und Stiefelknecht. Aber er erkannte schnell seine Chance, machte im Heer Karriere und gelangte zu Ansehen. Schließlich heiratete er Gulsada, eine reiche Bauerntochter.
Allerdings begann sein erster Posten als Kommandant einer abgelegenen Festung ziemlich unglücklich: Bei einem Erkundungsritt fiel er vom Pferd und musste halb ohnmächtig mit ansehen, wie Xenia mit ihren Kämpfern und Drachen Festung und Bauernhöfe erst dem Erdboden gleich machten und dann im allgemeinen Vergessen verschwinden ließen. Durch diesen Zufall war er jedoch die einzige Person, die sich sowohl an das Geschehen, die Existenz von Dorf und Festung als auch die Übeltäter erinnern konnten. Und so beginnen die Chroniken von Transmontanien...
Obwohl die meisten Kartenspielen nur drei verschiedene "Personen" jeder Farbe enthalten, sind es insgesamt vier verschiedene:
1. König
2. Dame
3. Ritter/ Reiter/ Ober/ Cavall
4. Bube/ Unter
Bei den deutschen und italienisch-spanischen Farben sind die Damen ausgefallen, bei den französischen Farben die Ritter.
Alle vier kommen jedoch in Tarock-Spielen vor.
Bei der Bezeichnung habe ich mich für B (ube) und R (eiter/ Ritter) entschieden.
Die Hofkarten des Kartenspiels zeigen Personen aus meinen "Chroniken von Transmontanien" (http://www.klickywelt.de/viewtopic.php?f=31&t=25157).
Die Farbe Herz hat meine Sommerländer Königsfamilie bekommen. Da ich die hier alles noch einmal einstelle, nutze ich die Gelegenheit und schreibe noch ein wenig zu den Hintergründen der einzelnen Personen.
Bube:
Der erste Bube zeigt einen gewöhnlichen Sommerländer Soldaten. Daher steht auf der Karte kein Name.
Allisander ist ein Hauptmann des Sommerländer Heeres.
Nach dem viel zu frühen Tod seiner Eltern wuchs der junge Allisander als Straßenkind in der einzigen großen Stadt des Sommerlands auf. Er wurde Mitglied einer Straßengang und übte sich im Taschendiebstahl. Wahrscheinlich hätte sein Leben übel geendet, aber als Allisander 13 Jahre alt war, wurde Dorinel König des Sommerlands und beschloss, ein stehendes Heer aufzubauen, um für Sicherheit und Ordnung im Land zu sorgen. Für dieses Heer wurden nicht nur Freiwillige rekrutiert, sondern auch alle festgenommenen Kleinkriminellen. Einer davon war Allisander. Er begann als Stallbursche und Stiefelknecht. Aber er erkannte schnell seine Chance, machte im Heer Karriere und gelangte zu Ansehen. Schließlich heiratete er Gulsada, eine reiche Bauerntochter.
Allerdings begann sein erster Posten als Kommandant einer abgelegenen Festung ziemlich unglücklich: Bei einem Erkundungsritt fiel er vom Pferd und musste halb ohnmächtig mit ansehen, wie Xenia mit ihren Kämpfern und Drachen Festung und Bauernhöfe erst dem Erdboden gleich machten und dann im allgemeinen Vergessen verschwinden ließen. Durch diesen Zufall war er jedoch die einzige Person, die sich sowohl an das Geschehen, die Existenz von Dorf und Festung als auch die Übeltäter erinnern konnten. Und so beginnen die Chroniken von Transmontanien...