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Das Inselforscher- Tagebuch
#21
(31.12.2018, 20:15)Schoko-Queen schrieb: bei Dir scheint ja schon einiges zu sprießen. Sehe ich da austreibende Stockrosen?

Smile

Ja, es ist einfach zu warm für die Jahreszeit!  Sad Der Ackersalat, den ich in einem Anfall von Wahnsinn Ende Oktober angesät habe, sprießt auch.  Ohnmacht: Schnee wäre mir aber lieber!
Ob das jetzt Stockrosen oder irgendwelche anderen Malven sind, kann ich jetzt auch nicht sagen. Ich brauchte einfach was Grünes, damit man den kleinen Schimmi auch gut erkennt.
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#22
"Schnüff, schnüff!"
   

"Hmmm! Mjamm, mjamm!"
   

WOOOOOOOSCH!!!!
   

"Uuuu? Giii?? Uugiiiii????"
   
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#23
Ein paar Tage später…

   

„Dieses Eis ist einfach göttlich“, seufzt Arabella. „Und Diana ist wirklich aufgebrochen ins unwirtliche
Inselinnere?“
 
„Kaum zu glauben – wo hier das Eis so lecker ist und Gino jeden Tag neue Eissorten erfindet!“ meint Giovanni. „Welche Sorte hast du gerade?“

   

„Schoko-Haselnuss-Trüffel mit einem Hauch von Minze – einfach himmlisch! Und du?“
 
„Brombeer-Acai-Brennessel – eine etwas eigenwillige Mischung, aber sehr lecker!“
 
„Brennessel“, meint Arabella verträumt. „Hoffentlich fällt Diana nicht in ein Brennesselfeld!“
 
„Oder Dr. Jones findet Trüffel – und muss vor Trüffelschweinen fliehen“, spottet Giovanni.
 
„Ich liebe diese friedliche Ruhe hier“, sagt Arabella lächelnd.
 
   

Auch am Nachbartisch geht es gemütlich zu beim Kaffeetrinken.
 
Die Stille wird nur durch das Kreischen der Möwen unterbrochen.

   
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#24
Doch dann kommen die streitenden Möwen immer näher zu Rosina.

   
 
Plötzlich geht alles ganz schnell.
 
Rosina bellt die Möwen an und läuft auf sie zu. Die Katze flüchtet auf den Tisch.
 
   
 
Rosina zieht den Stuhl von Arabella mit und kippt ihn um.


   

Die Katze wirft Kaffeekanne und -tassen um.

   
 
Die Möwen machen sich einen Spaß daraus, dem Pudel vor der Schnauze herumzuhüpfen – immer einen Tick außerhalb seiner Reichweite
 
   
 
„Ohh!“ schreit Arabella. „Was machst du nur, Rosina!“
 
Mit Hilfe von Floranja steht sie wieder auf, während Giovanni wenig hilfreich nur daneben steht.
 
   
 
Artona schnappt sich die Hundeleine und versucht, Rosina zu beruhigen.
 
   
 
„Ich habe ja meinen Löffel verloren“, meint Giovanni und bückt sich. „Ich brauche ihn doch zum Eis essen!“

Die beiden anderen starren ihn an.

Floranja ruft: "Du hättest mir ruhig helfen können, statt dich nur um deinen Löffel zu kümmern!"

"Wieso?" meint Giovanni. "Du hast doch alles im Griff!"

 
   
 
„Diese Möwen geben einfach keine Ruhe!“ ruft Artona und hält Rosina fest.
 
   
 
„Ich habe Rosina noch nie so außer sich erlebt“, meint Arabella überrascht. „Ich hoffe, sie beruhigt sich gleich wieder. Danke, Artona, dass du dich um sie kümmerst!“
 
Die Katze lässt sich von den Kindern trösten.
 
   
 
Floranja setzt sich zu Arabella und Giovanni.
 
   
 
„Auf den Schreck brauche ich noch ein Eis“, ruft Arabella.
 
„Ich bleibe bei meinem Kaffee“, meint Floranja.
 
Artona versucht, Rosina davon abzuhalten, den Möwen weiterhin nachzujagen.
 
   
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#25
Schließlich gelingt es ihr, und Rosina setzt sich zu Arabella, in der Hoffnung, etwas Eis würde auch für sie abfallen.
 
   
 
„Wenn es hier schon so aufregend zugeht, warum sollten wir dann überhaupt aufbrechen?“ meint Arabella und isst vergnügt ihr Eis.
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#26
Klasse Fortsetzung!  daumen  

Das Schoko-Haselnuss-Trüffel-Eis mit Minze würde ich auch gerne probieren.  Schokolade  

Klasse, wie du meine Kulisse nachgebaut hast.  :dau: Auf den ersten Blick dachte ich, du hättest meine Bilder bearbeitet. Kicher
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Thanks given by: Jolande
#27
(12.01.2019, 21:07)Jolande schrieb: .... Wenn es hier schon so aufregend zugeht, warum sollten wir dann überhaupt aufbrechen?“ meint Arabella und isst vergnügt ihr Eis.

Recht hat sie!  Grinsen

Wurden schon alle Eissorten probiert?   :grübeln:

Schließlich ist das ein Forschungsteam... Pfeif:

Zwink
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Thanks given by: Jolande
#28
(12.01.2019, 23:54)Schoko-Queen schrieb:
(12.01.2019, 21:07)Jolande schrieb: .... Wenn es hier schon so aufregend zugeht, warum sollten wir dann überhaupt aufbrechen?“ meint Arabella und isst vergnügt ihr Eis.

Recht hat sie!  Grinsen

Wurden schon alle Eissorten probiert?   :grübeln:

Schließlich ist das ein Forschungsteam... Pfeif:

Zwink

Ich fürchte, das wird nichts mit Aufbruch.  Zwink Wo Gino doch jeden Tag neue Eissorten erfindet.... Pfeif: Grinsen
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Thanks given by: Schoko-Queen , Jolande
#29
Wunderbare Fortsetzung ich dachte das hat alles die Katze eingefädelt damit die Sitzen kann?!

Und der Giovanni ist ein Arsch vom Herren klasse Charakter!
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Thanks given by: Artona , Jolande
#30
Forschungstagebuch Dr. Dr. Harry Jones
 
Seit fast einem Monat nun durchstreifen Dr. Wild und ich nun schon das südliche Inselinnere. Wie zu erwarten war, ist das Klima durch die gelegentlichen antarktischen Winde hier nicht so warm und sonnig wie im Norden der Insel.

   

Leider haben wir hier noch keine größeren Hinweise auf prähistorische Kulturen und archaische Zivilisationen gefunden. Aber wenigstens wird das Wetter besser, umso näher wir der westlichen Küste kommen. Gut ist aber, dass ich so viel Zeit für lange Gespräche mit Dr. Wild habe. Ihr Fachwissen über die Flora und Fauna der südlichen Hemisphäre ist außerordentlich. Ich kann nur hoffen, dass ich sie mit meinen historischen Ausführungen genauso wenig langweile.

   


Endlich haben wir den Pazifik erreicht. Diese unendlichen Weiten sind beeindruckend. Ich hoffe sehr dass ich hier meine Theorie beweisen kann, die ich schon vor Beginn der Reise aufgestellt habe. Die abfallende Sandseite im Westen lässt darauf schließen, dass Klicky Island einmal größer war. Die Vor- und Frühgeschichte dieser Insel scheint vor sehr langer Zeit bereits versunken zu sein.

   

Gestern nun habe ich auf dem Funkgerät eine Nachricht erhalten. Kapitän Tschudo vom russischen AMUE stellt uns das neuste Model magieresistenter U-Boote zur Verfügung. Ich habe schon auf einer anderen Mission mit ihm zusammengearbeitet. Zum Glück betraf der kalte Krieg die magische Welt deutlich weniger als die nichtmagische. Als wir an der geheimen Anlegestelle ankommen, begrüßt er uns mit der gewohnten russischen Herzlichkeit.

   

Nach einer kurzen Erklärung der Technik, bietet Kapitän Tschudo an, sich um unser Gepäck und unseren Esel Nr. 17 zu kümmern. Denn für das alles ist in dem U-Boot natürlich kein Platz. Nur die Fotoausrüstung nehmen wir natürlich mit. Ich bin auf unglaubliche Bilder gespannt.

   


Vor uns liegt jetzt nur noch der tiefe Pazifik und ich bin unglaublich gespannt, welche Geheimnisse er noch vor uns verbirgt. Diana wartet natürlich schon ungeduldig auf noch nicht entdeckte Korallen und Fische.

   
    
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