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Geschichten mit Fredeswind und Fanny - Druckversion

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RE: Geschichten mit Fredeswind und Fanny - Fredeswind - 16.03.2025

(16.03.2025, 22:31)JTD schrieb: Fanny soll sich nicht so anstellen. Opi
 
Das Luftschiff funktioniert doch gut! Cool
 

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt!   Zwink


6. Kapitel - Fredeswind - 17.03.2025

Seufzend betrat sie mit ihren Hunden das Luftschiff und ließ sich nieder. Das würde vermutlich das größte Abenteuer ihres Lebens werden. Kurz darauf erhoben sie sich auch schon in die Luft.

   



Langsam aber unaufhaltsam stiegen sie hoch. Dann glitt das Fahrzeug flott und fast geräuschlos dahin nur umgeben von dem blauweißen Himmel.

   



Stetig wechselte die Gegend, was war das für eine fantastische Aussicht und ganz allmählich begann Fanny die Reise zu genießen. Sie kamen gut vorwärts, das Luftschiff schwebte über die Landschaft hinweg.

   



Und was es nicht alles zu sehen gab. Fanny wurde neugierig und fragte Goswind schließlich über welche Gegend sie gerade flögen.

   



6. Kapitel - Fredeswind - 17.03.2025

Mit einem Arm schlug er rundherum einen weiten Bogen und erwiderte: „Das ist das Allgäu und da unten, das ist die Burgruine Sulzberg.“ Fanny begann zu träumen. Doch plötzlich wurde sie jäh aus ihren Träumen gerissen! Das Luftschiff ruckelte heftig und wurde wie von unsichtbarer Hand mehrere Meter in die Höhe katapultiert. Die Hunde jaulten. Fanny erschrak entsetzlich, wurde blass und schrie laut auf: „Uaahhh“ Sie klammerte sich krampfhaft fest. Nicht lange, doch Fanny kam es wie eine Ewigkeit vor, da kam das Gefährt wieder zur Ruhe. Sie stotterte: „W-was w-war d-das d-denn?“

     



Goswind wurde knallrot im Gesicht und antwortete verlegen: „Verzeiht viel tausend Mal!“ Er machte ein paar Bücklinge. „Ich habe Euch vergessen vorzuwarnen. Das war nur ein Luftloch. Ich musste die Luftschicht wechseln, damit wir Richtung Gebirge fliegen.“ Kurze Zeit später waren sie im Gebirge.

     



Immer höher und höher schraubten sie sich nach oben. Zwischendurch, wenn sie wieder die Luftschicht wechselten, schaukelte das Schiff mal mehr, mal weniger.

     



Schon bald flogen sie über die Berge hinweg. Fanny schaute begeistert umher. Sie hatten aber auch wirklich prächtiges Wetter erwischt und es war absolut klar. Und der Blick! Der Blick war einfach atemberaubend. 

   



RE: 6. Kapitel - Floranja89 - 17.03.2025

(17.03.2025, 13:31)Fredeswind schrieb:
Mit einem Arm schlug er rundherum einen weiten Bogen und erwiderte: „Das ist das Allgäu und da unten, das ist die Burgruine Sulzberg.“ Fanny begann zu träumen. Doch plötzlich wurde sie jäh aus ihren Träumen gerissen! Das Luftschiff ruckelte heftig und wurde wie von unsichtbarer Hand mehrere Meter in die Höhe katapultiert. Die Hunde jaulten. Fanny erschrak entsetzlich, wurde blass und schrie laut auf: „Uaahhh“ Sie klammerte sich krampfhaft fest. Nicht lange, doch Fanny kam es wie eine Ewigkeit vor, da kam das Gefährt wieder zur Ruhe. Sie stotterte: „W-was w-war d-das d-denn?“

 

Da wäre ich auch erschrocken...aber sowas von. Grusel 
Wobei ich mich mit meiner Höhenangst bestimmt nicht in die Luft gegeben würde.  Rotwerd Rotwerd


RE: Geschichten mit Fredeswind und Fanny - deskoenigsadmiral - 17.03.2025

Das sind aber mal wieder tolle Bilder.... Love 

Aber ziemlich hoch..... der Admi wäre da leicht erschrocken...... Grusel Grusel Grusel ... aber wirklich nur leicht....  Angel Pfeif


RE: Geschichten mit Fredeswind und Fanny - JTD - 18.03.2025

Wie ich immer sage:

"Nur Fliegen sind schöner!" Cool

Äh... Wirr


6. Kapitel - Fredeswind - 18.03.2025

Fanny erzählt:


Meine anfänglichen Bedenken jemals in einem Zeppelin mitzufliegen, konnte ich während diesem sagenhaften Flug nicht mehr nachvollziehen. Es war wunderschön, durch die Luft zu gleiten und die Landschaft aus einer neuen Perspektive zu genießen. Ich traute mich sogar aufzustehen und hin und her zu laufen. Der Blick, den ich dadurch bekam, zeigte mir die Gegend noch mal auf eine ganz andere Art und Weise. Nicht nur ich, sondern auch Anuk und Kuna genossen die überraschend ruhige Fahrt.

     



Goswind Luftikus erzählte mir interessante Geschichten von seinen früheren Erlebnissen, während langsam die Sonne unterging.

     



Sanft und gleichmäßig flogen wir dahin, als Goswind aufgeregt sprach: „Und jetzt passiert es doch, nun kommen wir in die Nacht hinein. Das war überhaupt nicht geplant!“ Ich beruhigte ihn und sprach: „Keine Sorge, deine Flugkünste bringen uns auch bei Nacht sicher dem Ziel entgegen.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, zog sich auch noch der Himmel zu, ein Sturm näherte sich.

     



Goswind sprach mit besorgter, aber trotzdem zuversichtlicher Stimme: „Und das ausgerechnet wenn es Nacht wird. Ich hoffe sehr, dass alles nach Plan verläuft." Es dauerte nicht lange und die Nacht brach herein.

   



RE: Geschichten mit Fredeswind und Fanny - JTD - 18.03.2025

Sturm und Nacht - und das in einem Luftschiff! Grusel Jetzt wäre es Zeit für eine Sicherheitslandung... Opi


RE: Geschichten mit Fredeswind und Fanny - playmo-fritz - 20.03.2025

Kavalier  In Ballon und Luftschiff fährt man. Nicht fliegt. WEil hat ja keine Flügel. Love

Ballon oder Luftschifffahrten nachts sind problematisch, wenn nicht sogar verboten.
Es sei denn Du willst nach London, um da etwas abzuwerfen. Da machte die Regierung großzügige Ausnahmen.
Und die Leute der Hindenburg werden bestätigen, dass Luftschiff und schlechtes WEtter eine ganz schlechte Kombination ist.
Wohin machen die Hunde während der Fahrt eigentlich "Gassi"?
Ich weiß, ich bin doof.    Wut  Rotwerd