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Geschichten mit Fredeswind und Fanny
bin so urlaubsreif und würde erst einmal die Füße ins Wasser hängen und tief durchatmen.
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Das Abenteuer der Kinder war ja spannend. daumen Love
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Der Busfahrer brachte unser Gepäck zum Bungalow. Fredeswind konnte es kaum erwarten.
Sobald wir angekommen waren, stürmte sie die Treppe hinauf. Kurz darauf erschien sie am Fenster, winkte mir begeistert zu 
und rief: "Ach, ist das herrlich, Fanny!"
Ich lächelte. "Da kann ich dir nur zustimmen", antwortete ich.
 
 
   
 
Vor unserem Bungalow glitzerte das türkisfarbene Wasser in der Sonne. Während Fredeswind  es sich im Liegestuhl bequem machte, 
drehte ich mit dem Jetski eine Runde über das Wasser.
 
   
 
Nach dem Abendessen beschlossen wir noch einen Spaziergang am Strand zu machen. Der Himmel war in zarte Abendfarben getaucht,
und eine angenehmen Ruhe lag über dem Wasser.
Gemeinsam standen wir am Strand und blickten hinaus aufs Meer. Nach einer Weile sagte Fredeswind: "Das Meer, diese Farben 
am Himmel - einfach wunderschön".
 
     
 
Auch Anuk und Kuna schienen die besondere Stimmung zu genießen.
 
   
 
Wir gingen schweigend weiter, ganz entspannt am Strand entlang. Nur das leise Rauschen der Wellen war zu hören und begleitet
uns durch die stille Abendstimmung.
Als wir wieder am Bungalow waren, fielen wir vor Müdigkeit direkt in unsere Betten.
Am nächsten Morgen genossen wir das Frühstück bei Sonnenschein auf der Terrasse. Dabei schmiedeten wir bereits Pläne
für unseren Ausflug.
 
     
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Die beiden... Selbst am Strand im Hochsommer die dicken Wanderstiefel an den Füßen! Kicher
Unbefugte sind nicht befugt, Unfug zu treiben! Opi 
  
Der Befugte        
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Wir hatten uns vorgenommen, die Gegend zu erkunden. Kaum merkten Anuk und Kuna, dass wir in Aufbruchstimmung waren, 
standen sie sofort bereit.
Der Bungalow lag etwas abgelegen, einsam zwischen Palmen. Auch auf unserer Entdeckungstour sahen wir nur endlose
Sandstrände und das weite Meer.
Den Hunden gefiel das sehr, denn sie konnten nach Herzenslust herumtoben.
Als wir schon eine ganze Weile am Meer entlanggelaufen waren, sagte ich zu Fredeswind: "Komm lass uns doch auf einen 
Felsen sitzen."
"Ja gerne!", antwortete sie.
Und so suchten wir uns ein schönes Plätzchen und setzten uns hin, um die Schiffe zu beobachten, die in der Ferne
vorbeifuhren.
 
 
   
 
 Anuk und Kuna jagten inzwischen den Möwen hinterher, die kreischend über den Strand flogen.
Das kristallklare Wasser schimmerte in faszinierenden Farbnuancen zwischen Türkis und tiefem Himmelblau und bot einen
wahrhaft traumhaften Anblick.
 
   

In der Ferne entdeckten wir nun weitere Schiffe. Die Wellen rollten sanft auf den Strand zu, begleitet von einem
gleichmäßigen Rauschen.
 
   
 
Während wir dort saßen, verging die Zeit unbemerkt, und schließlich entschlossen wir gemächlich in Richtung Bungalow 
zurück zu gehen.
Dort angekommen, hatten wir durch den Spaziergang und die frische Luft einen richtigen Hunger bekommen.
Also beschlossen wir, heute zu grillen.
Ich hatte mich bereit erklärt, den Grill zu übernehmen, während Fredswind den Wein probierte.
 
   
 
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Ich liebe ja das Meer...... Love Love Love 

So schöne Bilder und die beiden genießen ja Ihre Zeit...... wunderbar..... Cool  ..... daumen
Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!!!

-Albert Einstein- Opi Opi Opi
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Thanks given by: Floranja89 , JTD , Fredeswind , die Osebergs , Sunrise
Nachdem Fredeswind bereits den Wein für gut befunden hatte, probierte ich ihn ebenfalls.
Sie hatte nicht übertrieben - der Wein schmeckte auch mir hervorragend und harmonierte wunderbar mit dem Essen.
Wir saßen noch eine Weile beisammen, genossen den Wein, und erzählten uns von unserem heutigen Tag sowie von all den
schönen Erlebnissen, die wir in den letzten Tagen unseres Urlaubes gehabt hatten.
Während wir uns so unterhielten, wurde uns bewusst, dass wir morgen bereits schon wieder abgeholt werden würden.
Da sagte Fredeswind: "Lass uns doch noch einmal an den Strand gehen!"
"Natürlich, ich komme mit!", antwortete ich.
Kurz darauf machten wir uns auf den Weg zum Strand. Dann waren wir am Strand.
An diesem Abend waren die Wellen kräftiger und rauschten laut ans Ufer. Wir blieben einen Moment stehen und lauschten 
dem gleichmäßigen Tosen des Meeres.
Der Himmel schimmerte in zarten Rosa  - und Hellblautönen
 
 
   
 
Es war fantastisch, diese Ruhe zu genießen, die vom Meer ausging.
 
   
 
Dann geschah etwas unglaubliches. Plötzlich standen zwei Rappen vor uns, als wären sie aus der Dämmerung aufgetaucht.
Einen Moment lang sahen wir uns überrascht an, doch die Tiere wirkten ruhig und zutraulich, als hätten sie nur auf uns
gewartet.
Ohne lange zu überlegen schwangen wir uns auf ihre Rücken und ritten am Strand entlang, dicht am Wasser, wo die Wellen
im letzten Licht des Tages glitzerten.
 
   
 
Das war ein wunderschöner Abschluss unseres letzten Urlaubstages...
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…So glaubten die beiden Reiterinnen. Anfangs genossen sie den Ritt. Doch nach einer Weile begannen sie zu zweifeln und Fanny meinte etwas betreten: „Irgendwem müssen die Pferde doch gehören.“ Fredeswind nickte zustimmend: „Das habe ich auch gerade gedacht.“ – „So wird man zum Pferdedieb!“, resümierte ihre Freundin. „Jetzt übertreib mal nicht! Es steht kein Name auf den Pferden, also - sind sie eine Fundsache. Und wo gibt man die gewöhnlich ab?“, kicherte Fredeswind.  Da musste Fanny lauthals lachen: „Dann ab ins Fundbüro!“ Fredeswind grinste über das ganze Gesicht: „Die Pferde finden schon allein dahin. Sie wissen genau, wo sie hingehören, wetten?“ „Wie kannst du dir da so sicher sein, Fredeswind?“ „Erfahrungswerte! Schließlich komme ich aus dem Mittelalter und bis jetzt haben noch alle unsere Pferde heimgefunden, egal ob der Kutscher eingeschlafen, betrunken war oder der Reiter abgeworfen wurde.“ Indessen erreichten die vier ein kleines toskanisch anmutendes Schlösschen.

   



Mit großem ‚Hallo‘ wurden sie von den Besitzern empfangen. Man hatte die Pferde schon vermisst aber irgendwie geahnt, dass die Rappen zurückkommen würden, wenn auch ohne Begleiterinnen. Fanny und Fredeswind stellten sich vor, ebenso die Familie: Marco und Chiara und ihre Kinder Francesca und Paolo. Doch plötzlich rief Fanny aufgeregt: „Meine Hunde! Wo sind denn die abgeblieben!“ Marco beruhigte sie sofort mit den Worten: „Keine Angst! Die warten bestimmt schon Zuhause auf euch.“ Fredeswind stimmte zu: „Das wär nicht das erste Mal.“ Fanny nickte erleichtert: „Das hatten wir ja schon.“

   



Chiara lud die beiden ein doch ein bisschen zu bleiben. In Anbetracht dessen, dass sie morgen früh abreisen würden, lehnten sie jedoch freundlich ab, verabschiedeten sich und begaben sich auf den Rückweg. Während sich die Wellen leise plätschernd im Sande verliefen, beobachteten die beiden die untergehende Sonne, die die Welt in ein wundervolles Licht tauchte, bis sie ganz am Horizont verschwunden war. Wie Marco vorausgesagt hatte, erwarteten Anuk und Kuna sie schwanzwedelnd am Bungalow. Kurz darauf begaben sich die Freundinnen zu Bett und Fanny fasste den Abend in einem Satz zusammen: „Jedenfalls – mit dir kann man Pferde stehlen!“ „Wenn man das so sieht.“, gab ihre Freundin amüsiert zurück. Sie wünschten sich eine gute Nacht und bald schliefen alle wie die Murmeltiere.

   
Fredeswind Märchenschatztruhe

Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe


"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Thanks given by: Meerkoenig , Sunrise


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