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Fredeswinds Märchenschatztruhe
(23.11.2025, 18:10)Floranja89 schrieb: Immer diese Rachsucht.  Weinen Weinen
Okay, das gehört eh zu den Märchen, die ich nicht so dolle mag.
Aber trotzdem, schön gemacht.  daumen

Danke Rotwerd 
Naja, es gibt tatsächlich schönere Märchen. Es ist eben nicht alles immer Friede, Freude, Eierkuchen, auch nicht in der Märchenwelt.

LG von der Märchenfee Fredeswind fee
Fredeswind Märchenschatztruhe

Inhalt Fredeswinds Märchenschatztruhe


"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Thanks given by: deskoenigsadmiral , Floranja89 , JTD
(23.11.2025, 21:55)Ja JTD schrieb: Naja, das Märchen hat schon ein trauriges Ende... Aber mir gefällt es trotzdem, irgendwie.
  
Und Du hast es wunderschön in Szene gesetzt, Irmi! Zehn Was sind das für kleine Figuren mit den Kerzen?

Danke Danke Rotwerd Rotwerd

Das sind übrigens Geburtstagskerzen. 

Keine Ahnung mehr, wo ich die her hatte. Passenderweise mit ‚Püppchen‘- Ständern. sonst kenne ich die nur mit unbemalten Holzständerchen.
LG von der Märchenfee Fredeswind. fee
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Thanks given by: deskoenigsadmiral , Floranja89 , JTD
LLiebe Leserinnen und Leser!   Kavalier
Ich möchte mich bei euch herzlich für eure Kommentare und Dankedaumen bedanken.

Im nächsten Jahr geht's hier wieder weiter, sobald ich mal wieder länger frei habe.

Doch bis dahin verabschiede ich mich von euch.


Ich wünsche euch allen ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest 
und ein 
gesundes, gutes neues Jahr
2026!


   


Liebe Grüße von der 
Märchenfee Fredeswind  fee
Fredeswind Märchenschatztruhe

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Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Die Sterntaler


(Frei nach den Brüdern Grimm)

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. 

   



Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.

   



Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: „Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.“ Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: „Gott segne dir’s“, und ging weiter.

   



Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: „Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.“
Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. 

   
Fredeswind Märchenschatztruhe

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Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm.

   



Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror.

   



Da gab es ihm seins. 

   



Und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein.

   
Fredeswind Märchenschatztruhe

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Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Das gab es auch von sich hin. 

   



Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: „Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben“, und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

   



Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler. 

   



Und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.

   



ENDE
Fredeswind Märchenschatztruhe

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"Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
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Ein schlichtes, schönes, rührendes Märchen!  Danke
Unbefugte sind nicht befugt, Unfug zu treiben! Opi 
  
Der Befugte        
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Thanks given by: deskoenigsadmiral


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